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DVD "Die Geschichte von Ford in Köln"

DVD "Die Geschichte von Ford in Köln"


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Ford-Produktion in Köln – eine historische Filmreise durch ein legendäres Stück Kölner Arbeitswelt. Eine Dokumentation von Hermann Rheindorf.

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  • Bildformat: 16:9 PAL

Ford am Rhein eines der bedeutendsten Autowerke Europas. Seit über 80 Jahren laufen hier die Bänder schon, fast ohne Unterbrechung seit Henry Ford hier den Grundstein gelegt hat. Mehr als eine halbe Million Arbeiter standen in all den Jahren auf seiner Lohnliste. Die Arbeitsplätze im Werk sind begehrt, das Arbeitstempo ist vor allem in den frühen Jahren gefürchtet, die Arbeit oft gefährlich und der Umgangston berüchtigt. Doch der harte Kern bleibt, oft für ein ganzes Berufsleben und macht das Werk schließlich zum wichtigsten Arbeitgeber der Stadt und zu einem erfolgreichen Unternehmen. Mit legendären Autos wie z. B. dem Ford Köln, dem Ford Eifel, dem Taunus, dem Capri oder dem Fiesta schreibt die Kölner Ford-Familie zudem Automobilgeschichte.

Auf der neuen DVD-Dokumentation des Filmemachers Hermann Rheindorf lassen die Autobauer der ersten und zweiten Generation alte Zeiten wieder aufleben. Die fast 120 Minuten lange Dokumentation ist voll von fesselnden Erlebnissen und die Zeitzeugen machen keinen Bogen um die vielen wunden Punkte in der Firmengeschichte. Heraus gekommen ist eine turbulente Zeitreise durch die Geschichte. Aufwendig bebildert mit einer Fülle von historischen Filmaufnahmen, von denen die meisten noch nie öffentlich zu sehen waren, entsteht eine Filmreise voller Auf und Abs, voller Hoffnung und Tragik, voller Wirtschafts-, Technik-, Zeit-, Stadt und Menschheitsgeschichte.

Nach den vielbeachteten Dokumentationen „Mein Köln - gefilmte Stadtgeschichten“ und der „Chronik der Kölner Rheinbrücken“ widmet sich Filmemacher Hermann Rheindorf nun einem legendären Stück Kölner Arbeitswelt: Den Ford-Werken. Der vorliegende Film entstand in einer Co-Produktion von Rheindorfs Produktionsfirma und dem Gesamtbetriebsrat der Ford-Werke Köln GmbH. Für die Dokumentation standen dem Journalisten das Archiv des Betriebsrates, sowie die Ford-Filmarchive im In- und Ausland, zum weit überwiegenden Teil für eigene Recherchen offen. Vereint mit weiteren echten Filmraritäten auf denen viel Verkehr aus der alten Stadt zu sehen ist, entsteht ein spannendes Werk von seltener Intensität und Anschaulichkeit.

Die Themen u.a.: Wie Ford an den Rhein kam / Die kölschen Autobauer der ersten Stunde/ Ford und das Dritte Reich / Kult um den Eifel-Sport und die ersten „echten Autos“ aus Köln / Holz im Tank! Mit Ford im Krieg / Das Band läuft weiter: Ein intaktes Werk umgeben von Trümmern / Wir sind dann mal weg: Die Taunus Ära / Knochenmühle und Wirtschaftswunder: Die 50er / Ohne Sprache bist Du nichts: Aus Gastarbeitern werden Kölner / Organisationsgrad Null: Gewerkschaften fassen Fuß / Wunderauto Capri / Die bunten 70er: Mehr Demokratie zwischen Ölkrise und Streik / Mit dem Fiesta in die Zukunft.

Die Zeitzeugen

Agathe Hartfeld, geb. Herr, Jg. 1920: „Ich habe den Henry Ford gesehen“.
Als sie den berühmten Henry Ford 1930 persönlich sieht, gibt es in Köln noch fast keine Autos, aber sie träumt davon LKW-Fahrerin zu werden. 10 Jahre später, mitten im Krieg, ist sie die erste LKW-Fahrerin bei Ford. Und auch später reißt der Kontakt zu den Ford-Werken nie ab. Als Fahrlehrerin sind die Straßen der Stadt über Jahrzehnte ihr zuhause, hunderten Ford-Arbeitern verhilft sie zum Führerschein. Mit ihrer Kölschen Art zieht Agathe, die ältere Schwester der geliebten Schauspielerin Trude Herr, ihre Zuhörer auch mit über 90 Jahren noch in ihren Bann.

Fritz Theilen, Jg. 1927: Ford Lehrling im Krieg
Sein Vater gehörte zu den ersten 618 Kölner Fordarbeitern, die hier 1931 die Produktion aufnahmen. „Die waren stolz drauf, dass sie dazugehörten, solche Autos zu bauen.“ Oft steht der kleine Fritz damals am Werkstor, wenn Vater Anton Feierabend hat: „Wenn es auch ne große Ausbeutung war, Ford zahlte damals tüchtige Stundenlöhne.“ erzählt er. Schnell war zwischen Vater und Sohn ausgemacht: Auch er geht einmal zu Ford. Doch 1941, als er als Lehrling anfängt, ist Ford ein Rüstungswerk mitten im Krieg. Dass aus der Lehre einmal über 30 Jahre bei Ford werden, scheint damals absolut ausgeschlossen.

Willi Stettendorf, Jg. 1938: „Ich bin bei Ford und will Ford fahren.“
Kommt 1958 zu Beginn des Wirtschaftswunders, will viel Geld verdienen und ist nach den ersten Tagen geschockt über das scheinbare Chaos, das sich ihm in der A-Halle bietet. Er berichtet über den langen Kampf für bessere Arbeitsbedingungen bei Ford: „Man ging mit Maschinen besser um als mit Menschen“, aber auch über die legendäre erste Urlaubsfahrt nach Italien, oder wie es ist, einen Capri zu haben.

Wilhelm Inden, Jg. 1927: Vom Kriegspraktikanten zum Direktor
Mehr als 40 Jahre Ford-Geschichte hat Wilhelm Inden selbst miterlebt. Mit dem Traum von der Ingenieurschule kommt er 1944 kurz vor Kriegsende als Praktikant in die Produktion. Seine Begeisterung für Technik führt ihn zu einer sagenhaften Karriere bis zum Direktor für Fahrgestellfertigung bei Ford-Europa.

Salih Güldiken, Jg. 1937: „Wenn ich die Augen schließe, träume ich vom Band.“
1962 kommt er nach drei Tagen Zugfahrt nach Köln und ist einer der ersten türkischen Bandarbeiter bei Ford. Eigentlich wollte er nur wenige Jahre bleiben, doch schließlich verbringt er die meiste Zeit seines Lebens hier. Das Köln der 60er und 70er Jahre wird sein Revier und bei Ford steht er als Band-Dolmetscher oft im Zentrum manch hitziger Wortgefechte. Bis heute ist er für viele türkischstämmige Kölner eine Vaterfigur.
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