Memo op Kölsch
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Art.Nr.: 1024012
Das Kölsche Memo-Spiel rund um Köln in limitierter Auflage!
Für den Kölner Stadt-Anzeiger gezeichnet von Gerda Laufenberg
3 Euro gehen an „wir helfen“ für Kinder und Jugendliche in Not.
Statt 24 Büchlein wie im Kölner Adventskalender 36 gemalte Kölnszenen - liebevoll gestaltet von Gerda Laufenberg.
Halver Hahn, Funkemariechen, Köbes, Richmodis, 4711, der Zoo und die Bastei... - wir wollen nicht zu viel verraten, aber eines ist sicher:
Die 36 bezaubernd Köln-typischen Motive und Szenen aus der Feder von Gerda Laufenberg garantieren Spielern von 4-99 Kölschen Memo-Spaß, den es so noch nie gab.
- Memo spielen macht nicht nur Spaß, es trainiert ganz nebenbei auch Konzentration und Gedächtnis.
- Und: 3 Euro des Kaufpreises gehen an „wir helfen“ für Kinder und Jugendliche in Not.
Spielanleitung
Das Spiel ist ganz einfach: Ein Spieler mischt die Karten und legt sie einzeln verdeckt auf den Tisch. Der erste Mitspieler deckt zwei Karten auf, so dass alle Spieler die beiden Motive sehen können. Sind es die gleichen Bilder, darf er das Paar behalten und zwei neue Karten aufdecken. Stimmen die Karten nicht überein, werden sie wieder umgedreht und der nächste Spieler ist an der Reihe.
Hier Probespielen
Die Künstlerin
Die Kölner Malerin Gerda Laufenberg - bekannt durch zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland - setzt seit Jahren alles rund um den Dom aus einem wunderbar ironischen Blickwinkel ins Bild. Durch ihren persönlichen Zeichenstil hat sie Kölner Sagen, Legenden und Besonderheiten schon lange ein unverwechselbares Denkmal gesetzt.
Die Aktion "wir helfen"
"wir helfen", die Aktion des "Kölner Stadt-Anzeiger" für Kinder und Jugendliche in Not, wurde 1994 auf Initiative von Hedwig Neven DuMont und Herausgeber Professor Alfred Neven DuMont gegründet. Alle Spenden fließen ohne Abzug in gemeinnützige Einrichtungen und Projekte für Kinder und Jugendliche im Verbreitungsgebiet des "Kölner Stadt-Anzeiger". Die Kosten für die Organisation, Verwaltung und Berichterstattung trägt der Verlag M. DuMont Schauberg. Welche Projekt unterstützt werden und wer dabei hilft, berichtet mittwochs und samstags der Kölner Stadt-Anzeiger.












