
Für alle Fälle vorgesorgt (Ratgeber Magazin)
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Art.Nr.: 1058006
Dieser Ratgeber erklärt übersichtlich, kompetent und leicht
verständlich die wichtigsten Regelungen, die Sie für sich und Ihre Angehörigen treffen können, damit - im späteren Ernstfall - den Betroffenen keine Nachteile entstehen.
Von Rechtsanwältin Verena Rottmann und Magazin-Autorin Silke Offergeld.
• Vorsorge- und Patientenverfügung (nach aktuellem Gesetzesstand)
• Pflegeversicherung
• Vertragliche Regelungen für Ehepartner / unverheiratete Paare
• Testament
• Erbvertrag
• Organspende
• Fürsorgevollmacht für Haustiere
• Regelung des digitalen Nachlasses
Dazu Praxistipps, wichtige Urteile und Hinweise, die helfen, die für Sie optimale Regelung zu treffen.
EXTRAS:
Formulierungshilfen, Checklisten, Vordrucke und Musterverträge zum Heraustrennen und Ausfüllen (z. Bsp. Post- und Bankvollmachten, Vorsorge- und Organspendeverfügungen, Bestattungsverfügung).
– alle Vordrucke auch auf CD-ROM!
Leseproben finden Sie links als pdf zum Herunterladen.
Warum vorsorgen?
Was passiert eigentlich, wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann? Was, wenn meine Beziehung scheitert? Was ist, wenn ich einen schweren Unfall habe oder so krank werde, dass ich mich nicht mehr selbst äußern kann – wer spricht dann für mich? Was würde ich dann überhaupt für mich wollen? Und wenn ich sterben sollte – was wäre mein letzter Wille?
Vorsorge zu treffen bedeutet: sich mit dem schlimmsten Fall zu beschäftigen. Solche Gedanken zuzulassen, fühlt sich seltsam an. Es verunsichert. Dabei sorgt es doch tatsächlich für mehr Sicherheit: Natürlich kann keine Vorkehrung einen Unfall, eine Krankheit oder eine Scheidung verhindern. Aber selbst der schlimmste Fall lässt sich gestalten. Und dafür ist es ist nie zu früh, aber schnell zu spät. In einer älter werdenden Gesellschaft wird Vorsorge ohnehin immer selbstverständlicher.
Wenn die eigene Lebenszeit und die der meisten Freunde sich langsam dem Ende zuneigt, liegen auch die Gedanken daran näher, wie die eigene Pflege finanziert werden könnte, wer entscheiden soll, wenn man es selbst nicht mehr kann, wie man sich das eigene Sterben wünschen würde.
Doch auch für jüngere Menschen lohnt es sich, Vorkehrungen zu treffen für den Fall, dass das Leben eine abrupte Wende nimmt. Gerade das, was ganz weit weg scheint, ist es wert, bedacht zu werden. Vor allem aber lohnt es sich, darüber zu sprechen. Über Ängste und Wünsche, über Vorstellungen und ganz praktische Fragen. Mit der Familie, mit Freunden, mit den Menschen, die im Notfall da sein sollen. Sich gemeinsam mit den Entscheidungen zu beschäftigen, macht Mut, auch im Ernstfall nicht allein zu bleiben.
Was aber sind die Situationen, über die man sich Gedanken machen sollte? Für welche Fälle kann und sollte man Vorsorge treffen? Dieser Ratgeber bietet Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Bereiche, die Sie schon jetzt regeln können. Er soll Ihnen helfen, dem schlimmsten Fall ins Auge zu blicken – und die Zukunft so ein bisschen sicherer zu machen.
Präsentiert von
KÖLNER STADT-ANZEIGER und KÖLNISCHE RUNDSCHAU



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