
R. Friedrichs: Neulich im Geißbockheim - zweite Halbzeit
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Art.Nr.: 1021004
Noch ein unglaubliches FC Buch!
Von center.tv Sportmoderator Ralf Friedrichs
Ralf Friedrichs
Erscheinungsjahr: 2009
Format: A5
160 Seiten, Paperback
25 neue Kapitel
Zahlreiche Illustrationen
Anknüpfend an den außerordentlichen Erfolg des ersten Buches legt Autor Ralf Friedrichs nun kräftig nach:
In „Neulich im Geißbockheim – 2. Halbzeit“ geht es wieder richtig rund! Mit Witz, Komik, Ironie und einem Schuss Sarkasmus persifliert Friedrichs die fiktiven Geschehnisse am Geißbockheim, der Schaltzentrale des 1. FC Köln. Jener 1. FC Köln ist dank seiner handelnden Akteure immer schon weit mehr als ein Fußballverein gewesen. Ein ums andere Mal tauchen rund ums Geißbockheim Personen auf, die man nicht nur im Rheinland als „Originale“ bezeichnen würde. Man könnte auch weitergehen und sagen: Das Geißbockheim zieht Originale geradezu magisch an! Genau diese Originale sind die Protagonisten, an ihnen entzündet sich die Fantasie des Autors.
Gönnen Sie sich also ein neues, witziges Feuerwerk an Gags und kurzweiliger Unterhaltung. Klopfen Sie sich auf die Schenkel, denn ganz gleich, was auch immer auf dem Spielfeld geschieht: Spaß muss sein!
Der Autor
Ralf Friedrichs, Jahrgang 1964, wurde im Krankenhaus Hürth-Hermülheim geboren. Dies ist insofern von Bedeutung, da dieser Ort nur knappe 4 Kilometer vom Geißbockheim des 1.FC Köln entfernt liegt. Durch seinen Vater wurde er bereits Anfang der Siebziger Jahre an den Verein mit dem springenden Geißbock herangeführt. Besuche in der Radrennbahn, begeisternde Fußballspiele, Overaths Flanken, Flohes Soli sowie Dieter Müllers Tore prägten seine ersten Fan-Jahre. Damit war sein Leben - was den Fußball angeht - vorbestimmt.
Nach dem Gewinn des Doubles von 1978 und dem letzten Titel im kölsch-kölschen Pokal-Finale gegen die Fortuna (1983) musste er sich, wie alle Fans, auf viele magere Jahre einstellen. 1998 wurde der Alptraum wahr, der 1.FC Köln stieg in die zweite Liga ab. Seitdem wartet Ralf Friedrichs gemeinsam mit der riesigen Fan-Gemeinde auf die große und dauerhafte Wende, die sich aber einfach nicht einstellen möchte. Um die vielen Rückschläge auf dem Weg zurück zum Spitzenclub zu kompensieren, ersann der bekennende Rheinländer 2005 die lustigen „Neulich im Geißbockheim“-Geschichten, die laut Kölner Stadt-Anzeiger „Kult-Charakter“ angenommen haben und bereits vielen FC-Fans die eine oder andere Niederlage erträglicher gestalten konnten.











